Kettenwulf Unfall: Ein LKW im Wohnzimmer der Firma Ketten Wulf donnert morgens in Sieperting. Bis 17.45 Uhr war die Feuerwehr im Einsatz. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst in der Gemeinde Eslohe waren am Montagmorgen nach Sieperting alarmiert.

Kettenwulf Unfall
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Die Ursache des tragischen Unfalls zwischen Eslohe und Sieperting, als am Montag ein 45-jähriger Lkw-Fahrer aus Eslohe getötet wurde, ist weiterhin unklar. Die möglichen Gründe reichen von einem medizinischen Notfall über einen Fahrfehler bis hin zur Ablenkung, wie Polizeisprecher Holger Glaremin in einem Gespräch mit der Redaktion berichtete.

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Seit Dienstag ist das Fest, dass der Tote nicht entführt wird. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg habe keine Autopsie angeordnet, sagte Oberbeamte Klaus Neulken. “Das Ziel eines solchen Todesuntersuchungsverfahrens ist es herauszufinden, ob Auslandsschulden die Todesursache waren. In diesem Fall gibt es keine Anzeichen dafür”, sagte Neulken.

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Der Teil des Gebäudes, in dem der Lastwagen des 45-Jährigen am Montag abgestürzt ist, ist laut Polizeisprecher Glaremin vom Einsturz bedroht und muss erneuert werden. Dies gilt jedoch nicht für das gesamte Gebäude von Ketten Wulf, das sich an der L519 zwischen Eslohe und Sieperting befindet.

Eslohe (NRW) -Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsdienste wurden am Montag gegen 10.30 Uhr auf einen Unfall mit einer gefangenen Person in Eslohe-Sieperting im Sauerland (NRW) aufmerksam gemacht. Wie ein Polizeisprecher feststellte, verließ auf der L519 zwischen Eslohe und Sieperting ein Lastwagen die Fahrbahn und stürzte aus bisher unklaren Gründen frontal in ein Fabrikgebäude. Dies ist ein Gebäude der Firma Ketten Wulf an der L519.

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Der LKW-Fahrer, ein 45-jähriger Mann aus Eslohe, sei trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen immer noch tot an der Unfallstelle, sagte der Polizeisprecher. Der Fahrer fuhr in eine Mitarbeiterlounge. Glück I m Unglück: Wie die Polizei über Twitter berichtete, war das Gebäude zum Zeitpunkt des Unfalls leer. Glücklicherweise gab es daher keine weiteren Opfer bei dem Unfall zwischen Eslohe und Sieperting.

An der Unfallstelle der L519 waren kaum Bremsspuren zu sehen, so dass der Lastwagen, der zwei Container mit Holz und Sträuchern beladen hatte, offenbar ungehemmt gegen das Gebäude von Ketten Wulf prallte. Das komplette Fahrerhaus ist im Gebäude verschwunden. Der Teil des Firmengebäudes, in dem er sich aufhält, wurde schwer beschädigt.

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Die L519 zwischen Eslohe und Sieperting war nach dem Unfall vollständig gesperrt. Die Schließung der Landstraße wurde um 18.30 Uhr aufgehoben – ebenfalls nach etwa acht Stunden. Die Polizei hatte einen Experten angefordert, der die Unfallstelle untersuchte. Darüber hinaus haben technische Berater des Technischen Hilfswerks (THW) geprüft, ob das Gebäude von Ketten Wulf einsturzgefährdet ist. Erst nach Abschluss der Untersuchungen an der Unfallstelle zwischen Eslohe und Sieperting konnte der LKW geborgen werden.

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